Projektreise Sorrent 7BC

Donnerstag, 19 Mai 2016. Geschrieben in Sprachen
Johanna Matejka

Projektreise Sorrent 7BC

Lateinsprachreise oder auch „Campania Felix - Eine historisch-mythologische Entdeckungsreise“

10:00, Flughafen. So die Angaben. Also fanden wir uns gesammelt in Schwechat ein. Man spürte die Aufregung, großes Verabschieden der Eltern und los ging es.
Zu Mittag befanden wir uns dann schon in Rom, nun stand uns eine 5-stündige Busfahrt nach Piano de Sorrento bevor. Die ersten Jacken wurden abgelegt, Hauben heruntergezogen und Sonnenbrillen aufgesetzt. Perfektes Wetter für unseren Trip!

Schon im Bus fiel auf, wir sind woanders. Der Busfahrer fuhr eine Küstenstraße mit uns entlang, neben uns ein halber Meter Platz, darunter das strahlend blaue Meer. 
„Der Vesuv!“
Was wir im Bus nur aus der Ferne sahen, sollten wir am nächsten Tag mit eigenen Füßen besteigen.
Von oben sah man quasi über ganz Kampanien. Auch Pompeji, die unter dem Ausbruch des Vulkanes begrabene Stadt, war von oben gut zu sehen.
Aber das sollten nicht unsere einzigen Ausflugziele bleiben. Im Laufe der nächsten Tage erkundeten wir auch eine zweite archäologische Stadt, schlängelten uns durch die engen Tunnel unter Neapel, standen bis zu den Knien im Meer, kletterten auf den Dächern Amalfis und lebten einen Tag lang idyllisch auf Capri.
Das Leben in Italien bot jedoch nicht nur Sonne, Eis und Pasta, wir warteten auch drei Stunden auf den Bus und standen im verregneten Positano. Aber auch da machten wir uns eine Gaudi oder nutzten die Zeit sinnvoll um Texte zu übersetzen, wie die alten Römer. (Dabei fühlten wir uns nach unserer Reise durch und durch wie junge Römer.)
So neigte sich die Zeit auch dem Ende zu. Freitagnacht kamen wir wieder in Wien Schwechat an, mit vielen neuen Eindrücken und Vokabeln.

Text: Aleya Rahman 7B